In welcher Zukunft wollen wir leben?

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Diese Frage habe ich in Freiburg am Theater gesehen und fotografiert.
Ich hatte versprochen, dazu einen Blog zu schreiben und nachdem ich diese Frage nun ein paar Tage mit mir herumgetragen habe, bin ich zu einer ersten seltsamen Antwort gelangt.
Und zwar habe ich die “Menschen bei Maischberger” Sendung “Reporterlegenden – Die Stunde der Veteranen” gesehen. Dort wird gegen Ende von Maischberger die Frage gestellt, ob die neue Generation auf das vorbereitet ist, was sie erwartet und sie bezieht sich dabei auf einen wie auch immer gearteten 3. Weltkrieg.
Darauf antwortet der langjährige Weltspiegel Moderator Dagobert Lindlau, dass wir uns, betrachtet aus der Sicht der radikalen Muslime, längst in einem weltweiten Krieg, dem Kampf der Kulturen, befinden.

Und ich sortiere meine Musikbibliothek!!?

Kopf ab!


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Originally uploaded by Wolfsauge.

Nicolai hat ein paar tolle Photos einer Band auf flickr online gestellt:
http://www.flickr.com/photos/wolfsauge/

Was mir daran besonders gefällt, ist seine Art die Köpfe abzuschneiden. Die Fantasie des Betrachters kann direkt andocken.

Beim Rumstöbern auf flickr bin ich auch noch auf einen vielversprechenden Podcast gestoßen:
http://inmotion.magnumphotos.com/podcasts.aspx

Räuber Hotzenplotz

Ein Podcast zum totlachen - Gil in Action.
Ihr findet das Video auf meiner iWeb Seite, müsst euch aber mit holger/holger anmelden:
LINK

I love iTunes

Bild 3Habe heute ein wenig auf iTunes rumgekramt und bin dabei im iTunes Store auf die Essentials gestoßen. Es handelt sich dabei um Zusammenstellungen, die von der iTunes Redaktion, je nach Stimmung oder Musikrichtung, vorgeschlagen werden.
Mir hat es insbesondere die Essentials Downtempo (für den Link braucht man iTunes)
angetan und ich bin mit dieser Liste schon auf ein paar neue Interpreten gestoßen, die mir sehr gut gefallen. Z.B: Weather Storm from the album “Space Between Us” by Craig Armstrong oder Central Reservation from the album “Central Reservation” by Beth Orton.

Was auch sehr gut gefallen hat, sind die Running Sounds. Vielleicht hole ich mir davon auch noch ein paar und gehe mal wieder laufen.

Bemerkenswert

Bemerkenswert, wie sich meine Jahre gleichen.
Etwa zur gleichen Zeit letzten Jahres habe ich einen Blog über einen Besuch im Credo geschrieben, nachdem ich gerade das Rauchen aufgegeben hatte.
Heute nun saß ich als frischer Nichtraucher wieder dort und habe im Weltensammler gelesen.
Der einzige Unterschied heute: das Credo hat sich auf meinen Wunsch einen Wireless-Anschluss angeschafft.
Ein Jahr lang habe ich nun auf ein Café in Tübingen mit Funkinternet gewartet. Erstaunlich, was man alles erreichen kann, wenn man geduldig ist.
Ich hoffe nur, dass meine Lebenszeit ausreicht, um mir die ganze Geduld leisten zu können.

Zeichen der Zeit

Erstes Zeichen der Zeit:
meine Waschmaschine geht jedes Jahr zu Silvester kaputt. Was das bedeutet? Ich weiß es nicht, aber meine Vermutung geht in Richtung vorgetäuschter Selbstmord.

Zweites Zeichen der Zeit:
in Stuttgart erhält man in den Bars, so man nach Streichhölzer fragt, gebrauchte Streichholzschachteln, die noch ein oder zwei Streichhölzer enthalten. Was das bedeutet? Ich weiß es nicht. Mein Gefühl sagt: nichts Gutes.

Skating in der Tiefgarage

Fetter Hip-Hop Beat und Skaten in der Tiefgarage. Es hat eine Menge Spass gemacht.

Lothar, Gil und Leon:

-Flashfilm-

Schmerzhaft war es auch, jedenfalls für den Anfänger.
Auf jeden Fall würde ich niemanden empfehlen, seine ersten Erfahrungen auf dem Skatbord beim Downhillfahren zu sammeln und das zudem noch ungeschützt.

-Flashfilm-

Zom Hooreel soicha!

Mal abgesehen davon, dass ich nicht weiß, wie man Haaröl und pissen auf schwäbisch schreibt, geht mir OSX, bzw. .MAC schon wieder mächtig auf den Keks.

Jetzt hatte ich es endlich geschafft, meine neue ext3 Platte unter Linux als Samba-Share zu veröffentlichen (der auch nach einem Reboot wieder zur Verfügung steht), und jetzt fängt OSX an zu zicken:

1. der SMB mount lässt sich nicht mehr einfach nur mit Apfel-K einbinden, sondern ich muss mühsam über Netzwerk - Computername - Freigabe gehen.
Woher das kommt ist mir ein Rätsel, aber momentan schiebe ich es auf das letzte Security Update von OSX. Davor war Apfel-K ohne Probleme möglich.

2. ohne .mac Account (Testaccount reicht nicht aus), lässt sich über das maceigene BACKUP kein Backup ziehen, sofern man die Testbeschränkung von 100MB pro Backup überschreitet.
Und auch mittels Einbindung des 1GIG Mediacenters von GMX (Apfelwiki) lässt sich diese Beschränkung nicht austricksen.

Allerdings habe ich nach ein paar Minuten googeln dieses HowTo gefunden, das zwar eine technische Lösung bietet, meinen Groll aber (noch) nicht zu besänftigen vermag.

Ich werde mit Anas .mac Account mal testen und mir dann überlegen, ob ich mir den Stress antue, oder ob ich die 90 EUR für den .mac Account ausgebe.

Bei der Arbeit, ist das SAP Team auf mich zugekommen und hat mich gebeten, eine Lösung für ihr Eskalationsproblem zu schaffen. Ich habe ihnen eine Lösung entworfen, auf die mein Kalenderspruch vom 13.12. so wunderbar passt:

“Für jedes Problem gibt es eine Lösung, die einfach sauber und falsch ist.” - Henry L. Mencken -

Ich nehme an, dass sie die Lösung nehmen werden.

Bis bald, und einen guten Trip.

Live on your Own Rules

Heute bin ich endlich mit meinen Own Rules fertig geworden.
Ein Trainer, bei einem Seminar, hatte uns mal ans Herz gelegt, nach unseren eigenen Regeln zu leben.

Ich habe sie heute - gebührend - mit shocking orange Socken eingeweiht.

Vielleicht muss ich hier und da noch etwas Feinschliff an die Formulierung bringen, aber im Prinzip stehen sie:

1. Live on your own rules.
2. Start with the end in mind. The end is important in everything.
3. You should not allow the tiredness of your body to affect your mind.
4. Respekt vor allen Lebensformen.
5. What one man can do, another man can do.
6. Vertraue nie einem Mann der Ringe trägt.
7. Control your destiny or someone else will.
8. Sei jeden Tag ein wenig schräg. Erstens hält es jung im Kopf, zweitens macht es Spass und drittens hat es ungeahnte Nebenwirkungen, ähnlich dem Umwahrscheinlichkeitsdrive aus ‘Per Anhalter durch die Galaxis’.
9. Im Zweifelsfall, bitte lieber um Entschuldigung, als zu fragen.
10. Benutze nie mehr als 3 Status.

Jukebox

Gestern hatte Gil seinen ersten Aufritt mit dem Schulchor, Ana ihre ersten Erfahrungen mit dem Cameraformat und ich meine lieben Schwierigkeiten mit der Anzeige im Blog.


(Diejenigen Linuxuser, die wie ich - unter Linux - ebenfalls nichts sehen, mögen sich bitte das Flash Plugin installieren oder sich eben an dem Gesang erfreuen.)